All you need is Love …

November 12, 2007

All you need is Love …

… Welche Dinge benötigt man im Leben um glücklich zu sein? Beruf, Freunde und ? Richtig LIEBE ! Sie ist ein ganz wichtiges Thema in unserem Leben, prägt unsere Persönlichkeit, stellt uns neue Aufgaben und erfüllt unser Leben. Sie kann uns Schmerzen oder auch Freude zufügen. Beides kann man sich nicht immer aussuchen. Doch auch wenn wir wissen wie schmerzhaft sie sein kann, lassen wir uns immer wieder mit großem Vergnügen auf sie ein …

Wie das andere Geschlecht ist es eine Kunst sie zu verstehen. Aber dies ist eigentlich unmöglich, denn man kann immer nur neues dazu lernen und Erfahrungen sammeln. Doch was heißt Liebe eigentlich ? Liebe muss nicht immer Liebe zum anderen Geschlecht bedeuten. Es gibt auch Liebe zu Freunden, Geschwistern, Eltern, Tieren, sogar Gegenständen oder bestimmtem Handeln. Es gibt auch Liebe zu sich selbst. Liebe bedeutet eigentlich nichts anderes als eine Zuneigung. Doch am anderen Geschlecht ist diese Zuneigung in der Regel am stärksten. Denn sie kann auch am stärksten wiedergegeben werden. Liebe versetzt einen in eine Art Trance, blind wird man aber nicht, man sieht nur mehr als da ist …

Es gibt 3 Typen von Liebe : 1.) Zu einer neutralen Person : Dies ist meistens eine Person die man nicht kennt, mal eben kennengelernt hat bzw. die man vielleicht vom sehen kennt, aber nicht viele Kontakte mit ihr hatte. Sie ist der risikoärmste Typ, aber auch der Härteste. Denn sie zu erobern ist sehr schwer und in jungen Jahren wird diese Form sehr selten gewählt. Umso älter man wird, desto einfacher wird es eine solche Person zu erobern. 2.) Zu der EX : Ich sag immer wieder, der Ex darf keine Rolle mehr spielen. Meistens ist es leider so, dass er immer noch eine Rolle spielt. Nur die meisten wissen das nicht bzw. streiten es ab. Dies liegt daran, dass sie oftmals die letzte Beziehung nicht richtig verarbeitet haben und nicht richtig mit dem Ex abgeschlossen haben. Doch eine Beziehung wieder mit dem Ex aufzugreifen, ist entweder SAU leicht oder SAU schwer (Ich entschuldige mich für diese Ausdrücke). Denn man hatte schon Körperkontakt mit dem anderen und kennt ihn außerdem sehr gut, weiß wo seine Schwächen sind und wie er drauf ist. Das macht es leicht und beide finden sich in der Regel immer noch auf eine gewisse Weise anziehend. Auch wenn man es nicht wahrhaben will, man wird seine Ex niemals vollkommen unattraktiv finden, denn wenn man sie einmal anziehend gefunden hat, ist das im Innern oft immer noch so. Natürlich ist man abgeneigter ihr gegenüber, denn man hat auch viel Schlechtes mit ihr durchgemacht. Verdammt schwer wird es wenn die Beziehung so im Streit geendet ist, dass man sich so hasst, dass man nicht einmal mehr ein Wort mit dem anderen wechselt. Doch so ein Streit ist meistens unnötig und daher wird geraten eine Beziehung niemals schlecht abzuschließen. Denn was man gut angefangen hat, sollte man auch gut beenden 3.) Zu der guten Freundin : Dieser Typ ist am kompliziertesten. Denn wenn man versucht seine zukünftig gewollte Freundin zu erobern, wird dies oft immer noch freundschaftlich gedeutet. In solch einem Fall, muss man der Freundin klar machen, dass sich was verändert hat, aber meistens merken sie es selbst. Aber in dieser Fall ist am risikoreichsten, denn man hat das meiste zu verlieren, nämlich eine gute Freundschaft. In 90 % (Zahlen wieder oberflächlich und frei erfunden) entsteht nach einer Beziehung keine gute Freundschaft und wenn dann nicht mehr die selbe wie vorher. Doch ich sag immer, warum soll man aus was gutem nicht noch was besseres machen ? Denn Studien haben ergeben, dass eine Beziehung mit ehemaligen Freundinnen in der Regel besser, harmonischer und länger verläuft, da man sich offener gegenüber steht und den anderen auch schon weiß wie der andere tickt.

Doch wie gerät man in eine Beziehung ? Sich ausruhen und abwarten bringt einen nicht weiter. Man muss wie bei allem Initiative ergreifen und es selbst in die Hand nehmen, wenn man sicher gehen will, dass es klappt. Da die “Willst-du-mit-mir-gehen-Ja?-Nein?-Vielleicht?-Zeiten” vorbei sind, muss man andere Mittel verwenden. Die Grundlage ist eigentlich Zeit miteinander zu verbringen, auf welche Weise auch immer. Da kommt man nicht drumherum, denn man muss sich kennenlernen. Es gibt 2 Möglichkeiten : 1.) An einen öffentlichen Ort und 2.) An einen privaten Ort. Beides eignet sich gut. Wie ich letztens wieder einmal festgestellt hab, werden Partys sehr oft dazu ausgenutzt (Siehe auch Artikel : “It´s Partytime”). Eine andere Methode, die ich beobachtet hab, ist die Person zu sich nach Hause einzuladen und “DVD zu schauen” (*zwinker-zwinker*). Doch diese Methode zu verwenden ist nur in der dunklen Jahreszeit geeignet, denn meistens geht mehr schief als gut geht. In deinem Zimmer können wichtige negative Dinge über dich bekannt werden, außerdem ist man nie ganz unbeobachtet und der Bruder oder die Eltern können einem reinplatzen. Die andere Person erfährt oftmals schon zuviel (Schlechtes) von einem als ihr lieb ist. Natürlich kann man auch immer auf das gute alte Kino zurückgreifen oder andere lustige Aktivitäten (die dem Partner gefallen) unternehmen. Wie man es macht ist eigentlich egal, hauptsache man macht es.

Love is a gamble… ein Glücksspiel ? Wie ich finde eines der besten Zitate. Man weiß nie was einen erwartet, ob positives oder negatives. Sie kann daher voller Entäuschungen sein, man braucht großes Glück um sie zu bekommen, aber macht trotz allem Spass und kann uns bereichern. Wenn man oftmals einen Partner will, klappt es und wenn man keinen will, klappt es komischerweise öfters als sonst. Wie ein Glücksspiel halt. Trotzallem gilt aber immer noch: Auch wenn die Liebe ein Glücksspiel ist, kannst du dennoch cheaten. Man kann jede Frau verzaubern (siehe Artikel: “Frauen erobern leicht gemacht” zu dem demnächst noch mehrere Teile folgen werden). Doch dies erfordert Kraft und Mühe, aber meistens gibt einem die Liebe diese Kraft. Wie sagt ein schwules Zitat. “Du hast erst verloren, wenn du aufgibst”. Also nicht direkt aufgeben, auch wenn der Kampf noch so hart ist. Doch wenn man die Lage für wirklich aussichtslos hält, sollte man nachgeben. Dann hat sie es nicht verdient und ist verschwendete Zeit, inder man weiter hätte suchen können. Der Kampf um die Liebe ist wie Krieg. Oft erkennt man in solch einem Krieg erst Freund und Feind. Aber wenn man die richtigen Knöpfe drückt und den Glücksspiel Apparat richtig bedient oder ihn durch Tricks beeinflusst, wird man ordentlich belohnt.

Trotz allem ist die Dauer einer Liebe wie ein Feuer, welches mit der Zeit erlischt, wenn man es nicht am Brennen hält. Man muss sich Mühe geben und regelmäßig Holz nachschieben, dass es nicht ausgeht. Denn wenn es erst einmal aus ist, ist es nur schwer wieder anzubekommen. Doch man kann es am Brennen halten und die Wärme der Liebe lange genießen …


Philosophers Time - Ungeklärte Fragen

November 10, 2007

philosophie_05.jpg

Jeder fragt sich an einem gewissen Zeitpunkt des Lebens ungeklärte Dinge, die oft so unerklärlich sind und für die es keine richtige Antwort gibt, spätestens in der Selbstfindungsphase, bei dem Verlust von Mitmenschen, bei wichtigen Entscheidungen bzw. beim ersten Joint. Philosophieren heißt im Grunde genommen “Suchen nach Irgendetwas”. Um eine Antwort zu finden, spekuliert man und sucht sich dann die beste Antwort raus oder was für einen selbst am logischsten erscheint. Man muss keine Antwort auf der Suche erhalten. Dies bleibt einem selbst überlassen …

Die erste Frage die sich jetzt schon ergibt ist warum man überhaupt “fragt” bzw. “Warum ist der Mensch so wissensdurstig ?”

Ziemlich verrückt wenn man die Geschichteder Menschheit so betrachtet. Wir sind wie durstige Vampire die ihren “Rausch” nach Wissen brauchen. Jedoch muss das “Blut” das wir trinken, zu sehen sein bzw. bestimmte wissenschaftliche Inhalte haben. Alles andere Blut trinken wir nicht gerne und befriedigt unsern Rausch nicht. Aber leider gibt es halt verschiedene Sorten. Das Erforschen ist wie Sex. Manchmal kommt etwas Sinnvolles dabei raus, das ist aber nicht der Grund, warum wir es tun. Doch was ist der Grund ? Wie ich letztens festgestellt habe, hat das viele Fragen was mit der Erhaltung unserer Rasse zu tun. Um zu überleben, müssen wir weiter denken, dem Feind einen Schritt voraus sein. Überleben und Fortpflanzung. Aber dann müsste doch jede Frau willig sein und überall und zu jeder Zeit verkehren wollen. Das denk ich hat wieder was mit der Kultivierung und Zivilisierung zu tun, die im Laufe der Zeit uns verändert hat und uns zu dem gemacht hat, was wir heute sind. Jedoch kommt das ursprüngliche Verhalten oft zum Vorschein und zeigt uns trotz allem wie wir so drauf sind. Aber eigentlich wäre es sinnvoller nicht zu “fragen”, denn Wissen macht bekanntlich auch misstrauischer. Doch Wissen bedeutet auch Macht und das bedeutet die Erhaltung der Rasse. Nichts Wissen macht nichts. Wer nicht weiß, der glaubt. Und glauben heißt Philosophieren. Das ist der Unterschied zwischen Wissenschaft und Philosophie. Doch jeder Mensch benötigt anscheinend einen Glauben. Etwas nachdem er sich richten kann. An das er festhält. Meistens ist dies die Religion, bei mir ist es der Glaube an die Gerechtigkeit. Das zeigt auch das wir nicht nur wissen wollen, sondern auch glauben…

Jetzt wo geklärt ist warum wir immer das Wort warum benutzen, stellt sich die Frage wie wir drauf sind, was uns ausmacht und warum wir so sind, sprich “Wie ist der Mensch wirklich ?”

Eine Frage die mich persönlich schon länger beschäftigt. Ich bin immer davon ausgegangen, dass der Mensch im Innern “böse” ist, sich aber verstellt und versucht “lieb” zu sein. Denn entweder ist der Mensch böse und verstellt sich lieb oder aber er ist lieb und verstellt sich böse. Die Theorie war nicht ganz falsch, doch man darf dies nicht so einseitig sehen. Der Mensch ist eigentlich ein böses Tier, das aber im Laufe der Zeit “gezähmt” wurde. Das ist wie beim Hund und beim Wolf. Der Hund stammt von dem “bösen Wolf” ab, ist aber heute “gezähmt” und lieb. Dennoch geht ab und zu der Wolf mit ihm durch und er kann nicht leugnen, wie er eignetlich drauf ist. Genauso ist es bei uns. Die Zähmung ist auch wieder geprägt durch die Zivilisation und Kultivierung. Doch wir entwickeln uns immer weiter wieder in den alten Zustand zurück. Nicht umsonst gibt es die Sprüche “Die Jugend von heute” oder “Früher war alles besser”. Es sind halt nicht alle so gut gezähmt wie andere. Man braucht nur auf die Straße zu schauen und leider gibt es zuviele Beispiele dafür. Wir nennen diese Leute die “Schwachen” oder auch “Bauern”, aber dazu gleich mehr. Die Gesellschaft ist aufgeteilt in 2 grobe Gruppen. Die “Bauern” und “Denker”. Die Bauern, meist Leute mit handwerklichem Beruf, leben um zu arbeiten und arbeiten um zu leben. Besonders aufällig bei ihnen ist, das sie einen langen Arbeitstag haben und dadurch wenig Zeit um ihren Alltag kreativ zu gestalten. Der Sport Fußball und das Getränk Bier spielt in dieser Klasse komischerweise oft eine Rolle. Die zweite Klasse sind die “Denker”. Meist haben diese akademische Berufe, die sie kreativ fordern. Natürlich ist dies wie immer sehr sehr oberflächlich beschrieben und man müsste das noch genauer unterteilen, denn es gibt auch viele “starke” Bauern, aber in der Regel sind halt meist “Schwache” unter ihnen. Komischerweise ist das Saarland von vielen Bauern besiedelt. Die Denker hingegen haben keinen festen Platz und suchen immer und überall nach neuen Herausforderungen. Die Denker leben von den Bauern und die Bauern von der Arbeit. Jeder kann für sich entscheiden ob er Bauer oder Denker werden will. Das bleibt jedem selbst überlassen. Dann wird wieder bei den einzelnen Personen das Gehirn (ein Organ mit dem wir denken zu denken) unterschieden. Es ist aufgteilt in Festplatte und sozialer Schiene. Die Festplatte kann gefüllt und auch schnell gelöscht werden. Die Schiene hingegen, wird eher verlängert anstatt wieder gekürzt. Eine gute Schiene ist besser als eine volle Festplatte. Denn sie macht die Menschlichkeit und die Persönlichkeit aus. Was auch immer wieder aufällt ist das “Cliché” Handeln (besonders auffällig bei Leuten mit kurzer Schiene). Meist wird leider oberflächlich geurteilt, deshalb gibts auch den Spruch, dass man nur mit dem Herzen gut sieht. Manche Bauern würden, dass was ich hier schreibe natürlich als “krank” verurteilen. Doch manchmal muss man den “Schwachen” auch mal das Gefühl geben, dass sie Recht haben …

Wenn man kein Bauer sein will, sollte man nicht alles unberührt an sich vorbeiziehen lassen, aber man sollte es auch nicht zerdrücken. Das Leben ist zu kurz um sich zuviele Gedanken zu machen, aber auch zu lang und wertvoll um sich keine Gedanken zu machen. Man muss wie bei fast allem den Mittelweg finden …


07.11.07 - Vorbei mit Ogame

November 7, 2007

dgfgdfgd.jpgneu-bitmap4.jpgogame2.jpgpunkte.jpgmond.jpg

Nach fast 2 Jahren Ogame hab ich meinen Account nun gelöscht. Ich bin mir darüber klar geworden, dass es “nur” ein Spiel ist und hab den Entschluss zusammen mit Zoddom getroffen unsere Accounts zu löschen. Es gibt einfach wichtigere Dinge im Leben und auch unwichtige die einem viel Zeit rauben. Daher sollte man mit der Zeit Sachen aussortieren. Unglaublich aber wahr. Diese Spiel bedeutete mir früher sehr viel und gehörte schon zu meinem Alltag dazu. Jeden Tag on kommen und Sachen in der virtuellen Welt erledigen.

Gekommen bin ich auf Ogame durch Giga Zonko und Scarfacebdp. Sie luden mich ein und wir gründeten zusammen eine kleine aber feine Allianz, die [GiGa] Gamers. Wir waren nie besonders gut aber dadurch das wir wenige gute Spieler waren, die sich auch noch alle persönlich kannten, ging es gut voran. Nach paar Tagen zocken hatte ich das Spiel voll im Griff und ich war vollkommen angetan. Nach vielen Rückschlägen und vielen Erfolgen bin ich doch in kürzester Zeit in das Oberfeld gelangt. Doch mein Austritt war wie immer nicht einfach ein Austritt. Bevor ich ging rächte ich mich an meinen ehemaligen und verhassten Feinden, knallte meine ganze Flotte und Raketen auf sie und verschwendete alle Ressourcen. Außerdem waren noch ein paar Beleidigungen am Start. Zoddom tat ungefähr das gleiche, wir stellten unsere Account auf löschen und wurden beide gesperrt.

Alles in allem war es eine gute Erfahrung, welche einen geprägt und weiterentwickelt hat. Doch da dieses Game zuviel kostbare Zeit beanspruchte und es am Schluss totlangweilig wurde und keinen Sinn mehr ergab, hab ich nun beschlossen mich auf andere wichtigere unvirtuellere Dinge zu konzentrieren und neue Herausforderungen zu suchen …

Rest in Peace + 07.11.07


It´s Partytime …

November 1, 2007

It´s Partytime

… was ist dann ? Musik, Tanzen, Feiern ? Saufen, Kiffen, Kotzen? Stress, Schlägerei, Beef ? Knutschen, Rummachen, Poppen ? Ja das kann schon gut sein. In der Regel feiert jeder Bürger mit wenigen Außnahmen wie den kleinkarierten Spieser oder den Streber. Doch warum “machen” die Leute überhaupt Party ? Ich würd sagen, dass man im normalen Alltag, der von Schule, Arbeit und Regeln geprägt ist und wo sozusagen “die Sau gezügelt wird und im Stall gehalten wird”, kann man hingegen, wenn man feiern geht einfach mal “die Sau rauslassen”. Der Mensch ist schließlich jemand der seine Freiheiten braucht …

Es gibt die unterschiedlichsten Typen von Partys: “Die Geburtstagsparty, die übliche Party für zwischendurch, die “Orgien”-Party und schließlich die Mottoparty. Auch muss man immer noch unterscheiden an welcher Location die Party ist. Sehr beliebt sind zb. die Urlaubs Partys, wohingegen die Partys Zuhause eher einseitiger sind, da man die meisten Gäste schon kennt. Dementsprechend gibt es auch verschiedene Typen von Leuten auf Partys. Dies alles werde ich jez mal kurz erläutern: Eine Party besteht überlicherweise aus Musik, Leuten, Getränke, davon in der Regel 84% Alkohol und 16% Nichtalkohol (diese Angaben sind zu 50% Wahrscheinlichkeit falsch und auch diese Angabe ist zu 5 % falsch), evtl. Verzehr, obwohl dies nicht auf jeder Party zu finden ist und dann natürlich noch die Leute. Ein Rezept für eine gute Party gibt es eigentlich nicht. Ich würd sagen, wenn die Musik, der Alk und das wichtigste die Leute stimmen, kann in der Regel nicht viel schief gehen. Natürlich muss die Location auch stimmen.

Die Party unterteilt sich in verschiedene Zeiteinheiten: Die Prime-Time : Dies ist die erste und gleichzeitig auch wichtigste Zeiteinheit, man könnte sie noch unterteilen, aber in der Regel ist dies nicht notwendig. Das ist die Zeit in der sich der ganze Verlauf der Party entscheidet und daher auch die Final-Time, aber dazu später mehr. In der Primetime ist noch alles offen und das ist das besondere und das wichtigste an ihr, die Würfel sind noch nicht gefallen, man kann noch alles selber entscheiden, sich beweisen und die Party zu seinen Gunsten ausfallen lassen. Diese Zeit geht in der Regel von Beginn bis max. 12 Uhr, bei extremen Partys sogar manchmal 11 Uhr. Doch was heißt das jetzt für uns ? Für uns Jungs ist es wichtig, wenn wir uns vorgenommen haben eine klar zu machen bzw. anzusprechen, das in der Prime-Time zu erledigen, denn mit jeder Minute, in der die Prime-Time sich dem Ende zuneigt wird es schwieriger für uns. Deshalb ist es wichtig in dieser Zeit vollen Einsatz zu zeigen, denn später wird es nur noch schwieriger. Man sollte außerdem in dieser Zeit die Lage, die Gäste und die Location gecheckt haben, denn dies ist u.a. für später noch sehr wichtig. Die Zeit danach, die Final-Time, ist eigentlich die Phase, in der alle Pärchen vergeben sind, die Gruppen schon längst gebildet sind und das Bier sich langsam dem Ende zuneigt. Dies ist eigentlich die Zeit in der am meisten “auf die Kacke gehauen wird”. In dieser Zeit werden oft persönliche Gegenstände zerstört oder die guten Partyoutfits mit Bier in Kontakt gebracht. Wenn man in der Prime-Time keine gute Arbeit geleistet hat, ist die Final-Time nicht für jeden immer angenehm. Die Final-Time geht üblicherweise bis 1 Uhr bei extremen Partys, ist sie aber schon vorher vorbei. Danach kommt die Finish-Time. Ab dieser Zeit sollte man eine Party verlassen, denn dann wird eine Party schlechter. Alkoholleichen, Kotze auf dem Boden, fehlender Alkohol oder Schlägergruppen sind in dieser Zeit keine Seltenheit. Deshalb bin ich auch der Meinung, dass man eine Party nie länger als 2 Uhr besuchen sollte. Außerdem sind in dieser Zeit nur noch wenige Gäste da und man ist sowieso müde, von daher macht es eigentlich keinen Sinn viel länger zu bleiben.

Sowie es die unterschiedlichsten Zeiten gibt, gibt es auch die verschiedensten Sorten an Leuten. Da gibt es z.b. den klassichen Säufer. Diese Sorte geht nur auf eine Party um sich die Birne wegzusaufen. Man erkennt ihn an EMP oder Karlsberg T-Shirts mit Sauf-Sprüchen oder sonstigen perversen Sprüchen. Diese Sorte investiert keine Zeit sich fertig zu machen. Er geht einfach mit seinen normalen Alltagsklamotten zur Party. In der Regel ist er auch etwas ungepflegt, aber seinen Gestank besänftigt er durch den gut riechenden Geruch des Alkohols. Die klassiche Schlampe oder auch das typische Pärchen und nicht zu vergessen den von allen männlichen Kollegen gehassten Player, auf den viele Frauen immer reinfallen, ist auch auf jeder Party zu finden. Die Classic-Bitch ist bei Mädchen sowohl als auch bei vielen Jungs verhasst, trotzdem können wir ihr nicht wiederstehen. Sie wartet nur darauf bis sie angesprochen wird und weiß, das sie von 94 % der männlichen Gäste durchgevögelt werden würde. Die Pärchen, in der Regel recht friedlich, stören oftmals die anderen Gäste durch ihr Rumgeknutsche oder Geschmatze und sind von Langzeitsingles verhasst. Der Player, der fast die selben Eigenschaften besitzt wie die Classic-Bitch, kann trotzallem nicht als männliche Schlampe bezeichnet werden, denn laut Evolution ist es immer noch der Mann, der den ersten Schritt gehen und die Initiative ergreifen muss. Die Schlampe hingegen hat die Wahl, ob sie den Typen nehmen will oder nicht und hat damit die Macht. Neben diesen Typen gibt es noch den Junggesellen, der einfach friedlich, zwar ab und zu laut auf die Party geht, sich zwar betrinkt aber nicht aggressiv, sonder einfach nur lustig ist. Zu dieser Sorte gehören meist Studenten. Durch ihre kreativen Ideen bringen sie immer Stimmung auf jeder Fete und sind daher gerne gesehen.

Alles in allem ist Feiern wichtig für jeden. Es macht Spass, fördert soziale Kontakte und außerdem seine Persönlichkeit. Jedoch ist die Wahrscheinlichkeit durch eine Party soziale, gesundheitliche oder rechtliche Probleme zu bekommen sehr hoch. Jedoch fühlt man sich lebendiger denn, Leben ist doch im Grundegenommen nur Lösen von Problemen, welche es doch so vielseitig machen …