The PickUp Art (Teil II)

Januar 31, 2008

The PickUp Art (Teil II)

Wie im ersten Teil von “The Pickup Art” schon beschrieben muss trotz Zeiten von Emanzipation immer der Mann in der Runde von Natur aus die Frau zum schmelzen bringen und ihr Herz erobern. Viele Scheitern an der Kunst des Flirtens. Viele überwinden sich und bekommen das wofür sie solange gekämpft haben. Trotz der Technik gehört oft eine gute Portion Glück dazu…

Die Theorie “Gleich sucht gleich”: Ist euch schon mal aufgefallen, dass weniger attraktive Leute auch meist weniger attraktive Partner haben? Gutaussehende immer Gutaussehende? Warum man sich überhaupt Partner gleichen Alters sucht? Ich hab lange nach der Antwort geforscht und auch viel in meinem Freundeskreis umhergefragt. Viele meinten, dass diese Leute sich bewusst seien, dass sie aufgrund ihres Aussehen oder sogar komischen Art einen attraktiven Partner unter keinen Umständen bekommen könnten und eine Abfuhr so gut wie sicher sei, da sie ja nicht in ihrer “Liga spielen” würden. Aus diesem Grunde würden sie sich nur an “niedrigere” Frauen vergreifen. Diese Antwort schien zwar einigermaßen sinnvoll, doch war nicht die Lösung auf die Antwort. Ich überlegte mir warum es trotz allem soviele Idioten gibt, die oft eine richtig attraktive Frau an ihrer Seite vorzeigen können. Ich kam nun zu der Theorie “Gleich sucht gleich”, was soviel heißt, dass dicke Männer z.B. garkeine überdünne gutaussehende Blondinen als Partner wollen, da er überhaupt nicht zu ihnen passt. Sowohl äußerlich als auch charakterlich. Dieser Typus kann sich zwar eine kurze Affäre mit einem “höheren” Partner vorstellen und ist für Spaß nicht abgeneigt, doch auf lange Dauer ist so eine Partnerschaft, wenn sie nicht auf sexueller Basis ist, undenkbar und kommt meistens garnicht erst Zustande. Viele Studien haben auch ergeben, dass Beziehungen von Partner mit gleichen Interessen und Eigenschaften länger hält und die Gefühlsbasis viel intensiver ist, als andere. Schon beim Aussuchen des Partners wählt man unbewusst eine Person, die einem logischerweise am besten gefällt, weil man sich mit ihr am besten identifizieren kann, sozusagen das Gegenstück von einem ist. Natürlich bestätigt der Geschmack die wenigen Ausnahmen…

The “Mystery Method“: Die Kunst des Flirtens muss man leider erlernen. Aber das gute daran ist, dass man sie lernen kann. Nach meiner Theorie kann jeder jede Frau erobern, wenn er nur will und die richtige Technik hat, um sie zu verzaubern. Man sprengt durch seine Tricks sozusagen die „Love is a gamble–Theorie“ und beeinflusst das „Glücksspiel“, indem man sozusagen „cheatet“. Im Grunde genommen ist das Erobern nichts anderes als das Verkaufen eines Produkts. Man muss sich selbst bestens präsentieren, sodass das Produkt „gekauft“ wird. Daher auch die Antwort auf die Frage, warum viele überextrovertierte ADS´ler komischerweise so oft gutaussehende Frauen für sich gewinnen können. Sie präsentieren sich so stark nach außen, dass die „Nachfrage“ und somit auch die „Käufer“ für das Produkt steigen. Das Problem an der ganzen Sache ist, dass dieser Typus sich meist so aufdringlich und ohne Stil unter dem Niveau verhält was bei reifen und älteren Frauen (Käufer) später nicht mehr ankommen wird. Man sollte sich aber nicht wundern, warum es nicht klappt, wenn man den ganzen Abend nichts tut. Denn wie soll der weibliche Käufer dich wählen, wenn sie nichts von dir und deinem Charakter gesehen hat. Deshalb ist auch Humor und Persönlichkeit in der Szene so groß geschrieben. Man muss sowieso bei der Flirtkunst, die sogenannte „Jugend Phase“ und die spätere „Erwachsene Phase“ unterscheiden. Viele Flirttricks funktionieren bei den unreifen Frauen noch nicht bzw. sie schätzen und erkennen nicht das Produkt, weil sie noch sehr unerfahrene Käufer sind. Jetzt zu der sogenannten „Mystery Method“, die von dem Amerikaner Mystery, auch the Pickup Artist genannt, erfunden wurde. Mystery hat die komplette Kunst des Flirtens geprägt und massenhaft todsichere Tricks und Theorien aufgestellt. Die Haupttheorie auf der vieles basiert, lautet wie folgt: Wenn man das Produkt dem Käufer repräsentiert, sollte man sich vor allem stilvoll und wie schon oft von mir gepredigt mit viel Initiative zeigen (Auf keinen Fall aufdringlich!). Wenn man nun beim Flirten ist, sollte man immer noch bedenken, dass man eine selbstständige und ansehende Person ist, die es auf keinen Fall unbedingt nötig hat alles für die Frau zu tun, nur damit man sie rumbekommt. Man sollte dem Käufer eine kurze Kostprobe des Produkts geben und dann wieder defensiv schalten. So denkt der weibliche Käufer zusätzlich, dass noch viele andere Käufer an dem Produkt interessiert sind und man nicht unbedingt diesen einen weiblichen Käufer haben muss. Das heißt soviel wie, wenn man Frauen anspricht und sie fragt ob sie nicht Lust hätten zu euch zu kommen und sie nicht so recht Lust haben, sollte man sie nicht anbetteln mitzukommen. Die Situation souverän lösen, ein zwei Worte zum Schluss und stilvoll davon gehen. Sie werden ja sehen was sie davon haben…

Diese Basis reflektiert sich in vielen Methoden und Tricks. Eine wirklich todsichere ist, wenn man die Zielperson angesprochen hat und nun körperlich aktiv werden möchte, Initiative zu ergreifen. Halte oft mit ihr Körperkontakt, indem du beispielsweise den Arm um ihre Taille legst (nicht zu hoch, nicht zu tief). Denk dir einfach, dass du halt ein Mensch bist der gerne Leute berührt. Sie werden es akzeptieren, nein sogar wollen. Ein weiterer Künstler Manuel Gold setzt beispielsweise in dieser Phase auf die sogenannte „Titten-Berühr-Methode“ um die Frau zu verführen. Nach dem leichten Körperkontakt muss man nun intensiver werden. Nimm ihren Arm, hark ihn in deinem ein und zieh sie so nahe zu dir. Dann lässt du ihren Arm los und wendest dich ihr einfach durch zur Seite drehen etc. ab. Jetzt kommt der Trick. Die Frau wird jetzt denken, was sie wohl falsch gemacht hat und merkt gleichzeitig, dass du als Produkt doch nicht so einfach zu haben bist. Sie ergreift nun noch zusätzlich selbst Initiative, was es für dich viel leichter macht, sie zu erobern, wenn beide Seiten daran arbeiten. Wenn sie dann gehandelt hat und ihr wieder im Gespräch seid, wird sie versuchen dich mit ihren Reizen zu verführen. Nun sagst du einfach, dass es dir die ganze Zeit schwer gefallen ist, sie nicht zu küssen und das der Grund deiner kurzen Abwendung wäre. Dann schreite zur Tat und küss sie, oder sie macht es schon von selbst. Schon hast du einen potenziellen Käufer gefunden. Dies funktioniert sozusagen auf der Theorie eine kurze Kostprobe geben, den Käufer einwickeln und dann von selbst kommen lassen. Ähnlich funktioniert auch wie im ersten Teil von „The Pickup Art“ beschrieben, der „doppelte Traktor Salto“. Eine schon fast todsichere Methode…

Viele Tricks und Methoden basieren also fast alle auf einer gleichen Basis, welche man unbedingt beachten sollte. Außerdem sollte man sich immer bewusst machen, dass man sich selbst treu bleibt und auf keinen Fall an Niveau abfällt. Nun sind wir alle wieder kosher…